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Psychosomatik - Indikationen

Psychosomatik - körperliche leiden - seelische konflikte


In die psychosomatische Abteilung werden Patienten aufgenommen mit seelischen Problemen, mit Anpassungsschwierigkeiten und Patienten, bei denen neben körperlichen Erkrankungen psychische und soziale Probleme bedeutsam sind, so dass in der Behandlung psychische Faktoren und körperliche Behandlung ineinander greifen.

 

Der Schwerpunkt der psychosomatischen Rehabilitation liegt auf Einzel- und Gruppenpsychotherapie sowie auf Entspannungsverfahren. Sie werden bei Bedarf ergänzt durch eine Behandlung mit Medikamenten sowie durch trainierende und beratende Maßnahmen, die zu einer besseren und gesünderen Lebensführung beitragen können. Dies sind Physiotherapie, Diät- und Ernährungsberatung, Sport- und Bewegungstherapie, Therapie und Beratung bei Abhängigkeitsproblemen.

 

Wir vertreten ein integratives Psychotherapiekonzept, das tiefenpsychologische, verhaltenstherapeutische, systemische und körpertherapeutische Verfahren einbezieht. Damit die Vielfalt der Therapiemethoden mit der entsprechenden Qualität angeboten werden kann, wird die Behandlung in Teamarbeit von verschiedenen Therapeuten und Berufsgruppen geplant und durchgeführt.

Dr. med. habil G. Müller
PD Dr. med. habil. G. Müller

PD Dr. med. habil. G. Müller


Chefarzt der Psychosomatik

Facharzt für Psychiatrie / Psychotherapie

Facharzt für Physiologie

Suchtmedizin

 

Fon 07582-807 611

Fax 07582-807 601

E-Mail:

 

Sekretariat:

Brigitte Ege

Fon 07582-807 510

Fax 07582-807 601

E-Mail:

 

Indikationen in der Psychosomatik


In die psychosomatische Abteilung werden Patienten aufgenommen, die unter folgenden Krankheiten leiden

 

  • Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Ängste, Panikstörungen und Zwänge
  • Funktionelle bzw. psychovegetative Organstörungen, z.B. Spannungskopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Herzängste, Kreislaufstörungen, Hyperventilation, chronische Schmerzen etc.
  • Seelische Störungen und Lebensbeeinträchtigungen im Zusammenhang mit chronischen Krankheiten, z.B. Gelenkrheuma, Multiple Sklerose, Wirbelsäulenschäden, Tumoren
  • Seelische Anpassungsfolgen nach schweren Belastungen, Gewalterleben, Missbrauch sowie seelische Belastungsreaktionen nach Verlusterlebnissen von Lebenspartnern oder Angehörigen
  • Chronische Kontakt- und Arbeitsstörungen bei Persönlichkeitsstörungen und Residualsyndrome im Rahmen von Psychoseerkrankungen
  • Psychosomatische Erkrankungen im engeren Sinne einschließlich Essstörungen
 
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